Der Journalistenrabatt von ARCD - Auto- und Reiseclub Deutschland
| Ansprechpartner: | Joseph Harrer |
| Telefonnummer: | 09841 / 409-182 (günstigsten Telefontarif anzeigen) |
| Faxnummer: | 09841 / 409-190 (günstigsten Telefontarif anzeigen) |
| E-Mail: | harrer@... (Warum wird die E-Mail-Adresse nicht angezeigt?) |
| URL: | www.arcd.de |
| Rabatt: | 58,3 Prozent Rabatt auf den Tarif Öffentlicher Dienst (29 statt 69,50 Euro/Jahr) |
| Voraussetzung: | Presseausweis |
| Anmerkung: | Absicherung gilt für alle auf das Mitglied zugelassene Fahrzeuge (auch Mietwagen) und beinhaltet einen Super-Schutzbrief |
| Download: | ARCD-Leistungen ab 2010 (PDF) |
| Ähnliche Pressekonditionen: | |
"Note Mangelhaft" schreibt Matthias und bewertet diesen Rabatt mit
(9. 12. 2011)
Erster Anruf beim Pannendienst verlief positiv (Kosten zum Festnetztarif, freundliche Dame am Telefon, rasche Pannenaufnahme). Aber dann...
Pannendienst kam nach knapp einer Stunde und wechselte den platten Reifen. Es musste ein Blanko-Formular unterschrieben werden. Unklar war, ob das Auto danach wirklich fahrbereit war (elektrische Luftpumpe des Pannenfahrzeugs funktionierte nicht richtig). Wagen „rumpelte“ nach dem Reifenwechsel, Vorderbremse (vor wenigen Wochen komplett erneuert) quitschte, Wagen machte Fahrgeräusche. Als Laie macht man sich natürlich Sorgen.
Aus Termingründen Fahrt mit Taxi und Bahn fortgesetzt. Beim 2. Anruf an der Pannenhotline gab sich der Mitarbeiter dreist hilflos. Ich möge meine eigene Werksatt anrufen und mir dort Rat holen. Er arbeite ja nur an der Hotline und könne keine Informationen geben, wann Autos fahrbereit seien und wann nicht. Es war auch nicht möglich, einen anderen technisch versierteren Mitarbeiter beim ARCD zu sprechen (Anruf erfolgte an einem Werktag zur normalen Arbeitszeiten). Ich organisierte so alles selber, u.A. den Transport einer Tankstellen-Luftpumpe über 20 km mit dem Taxi.
Besonders putzig: trotz meiner Klage schickte der Club mir danach erst eine Postkarte, auf der man die Aussage bewerten soll „Der ARCD wirbt damit, dass er den Mitgliedern in Notsituationen mit Rat und Tat zur Seite seht“ (ich kreuzte an „trifft nicht zu“). Wenige Wochen später schreibt mir der stellvertretende Generalsekretär des Clubs: „Möglicherweise haben Sie in den letzten Monaten bereits die zuverlässige und schnelle Hilfe des ARCD ... kennen und schätzen gelernt“. Peinlich, peinlich!
Der Club scheint offenbar sehr von seinen Leistungen überzeugt zu sein. Leider durfte ich während meiner Mitgliedschaft aber noch einige weitere, sehr ärgerliche Patzer erleben, u.A. im Zusammenhang mit dem „Urlaubsset“ (schriftliche Informationen z.T. falsch, bzw. in sich widersprechend, Reiseset an falsche Anschrift geschickt).
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit scheinen beim ARCD leider Welten zu liegen – schade!
Der ARCD hat inzwischen übrigens angeboten, meine Bahnkosten zu übernehmen. Ich habe die Mitgliedschaft gekündigt.
Antwort der Firma:
Die sorgfältige Prüfung dieses Vorgangs ergab, dass sowohl die ARCD-Mitarbeiter am Notruftelefon als auch der beauftragte Pannenhelfer vor Ort im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten kompetent und fachgerecht geholfen haben. Die vermuteten Mängel an der Bremse seines fast 13 Jahre alten Fahrzeugs, die Herr K. nach der Abfahrt des Pannenhelfers in der Notrufzentrale reklamierte, wären nur in einer Werkstatt zu überprüfen und beheben gewesen. Eine technische Ferndiagnose verbietet sich in solchen Fällen schon aus Sicherheitsgründen. Herr K. stimmte diesem Vorschlag auch zu, sonst hätten wir ihm selbstverständlich erneut Hilfe geschickt.
Dass er diesen Rat dann doch nicht befolgte, erfuhren wir erst über einen Monat später über seine rundweg negative Bewertung unserer Pannenhilfe auf der Servicekarte. Diese Karte verschickt der ARCD an alle in Not geratenen Clubmitglieder, um ein Feedback für die erbrachte Leistung zu erhalten und möglichen Schwächen nachgehen zu können. In den folgenden drei Tagen haben wir mehrfach versucht, Herrn K. auf Festnetz und Handy zu erreichen, um seine Probleme zu besprechen – leider ohne Erfolg. Auch auf unser schriftliches Angebot, aus Kulanz die Bahnkosten zu übernehmen, hat Herr K. nicht reagiert.
Das von ihm monierte ARCD-Urlaubspaket, das unter anderem aktuelles Kartenmaterial und einen Reiseführer enthielt, ging übrigens an seine beim ARCD gespeicherte Adresse, da in der Bestellung keine Alternativanschrift angegeben war. Manchmal scheinen zwischen Anspruch und Wirklichkeit tatsächlich Welten zu liegen ...
Josef Harrer
ARCD-Pressestelle
"Nur zu empfehlen" schreibt Ernst und bewertet diesen Rabatt mit
(29. 11. 2011)
Sehr freundlich und hilfsbereit. Sowohl bei der telefonischen Pannenaufnahme als auch der beauftragte Pannendienst waren sehr gut.
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