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Air Berlin bestätigt: Weniger Presse-Tickets

Erschienen am 24.03.2011 in der Kategorie Rabatt / Autor: Sebastian Brinkmann


In den vergangenen Wochen haben uns User immer wieder berichtet, dass Sie von Air Berlin die Information bekamen, dass das Kontingent an Pressetickets für ihren Flug schon aufgebraucht sei. Bietet Air Berlin weniger Pressetickets an - fragten unsere User. Heute hat sich Air Berlin offiziell dazu geäußert und damit letztlich den Eindruck vieler User bestätigt. Hier der Wortlaut:


Bereits seit Oktober 2008 steht ein begrenztes Kontingent für ermäßigte Tickets zur Verfügung. Vor der Änderung der Pressekonditionen im August 2010 bestanden jeweils Kontingente für die Rabattklassen 25 Prozent und 50 Prozent. Durch den Wegfall der 50 Prozent wird vermehrt auf die 25-Prozent-Rabattklasse zurückgegriffen, wodurch sich die Kapazität für die 25-Prozent-Tickets unter Umständen schneller aufbraucht.
Wir sind bemüht, in diesen Fällen Alternativen anzubieten. Oftmals stehen an den vorangehenden oder nachfolgenden Zeiten/ Tagen noch Kontingente zur Verfügung.
Air Berlin ist eine der wenigen Fluggesellschaften, welche Pressekonditionen zur Verfügung stellen. Wir freuen uns, eine Ermäßigung von 25% anbieten zu können, auch und gerade im Hinblick auf die Größe und Vielfalt des Streckennetzes von Air Berlin.


Parallel wurden wir gebeten, den Rabatteintrag zu aktualisieren. Demnach sind Erstbuchungen nur noch per Fax oder E-Mail möglich während Folgebuchungen ab sofort nur noch telefonisch möglich sind.




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Feedbacks der User:

"Warum überhaupt noch ?" schreibt Jürgen (25. 03. 2011)

Es ist schon verwunderlich, dass Air Berlin Pressetickets überhaupt noch nachgefragt werden. Zum einen ist die Prozedur recht umständlich und nicht zeitnahe (die "günstigen" Flüge, die man im Internet sieht, gibt es natürlich bei der Buchung durch Air Berlin Mitarbeiter zwei Tage später nicht mehr...), darüber hinaus ist der preisliche Vorteil ja auch nur sehr gering: Den Nachlass gibt es nur auf den "reinen" Flugpreis, nicht auf "Treibstoffzuschläge" (als ob diese an einen anderen abgeführt werden müssten - natürlich sind die Treibstoffkosten von der Fluglienie zu tragen und gehören daher in den Flugpreis!) sowie weitere ominöse "Steuern, Gebühren und Serviceentgelte", die in der Regel 50-75% der Gesamt-Flugkosten ausmachen. Hinzu kommt, dass auf ein Presseticket keine Bonusmeilen gut geschrieben werden und ein Presseticket-Inhaber im Falle einer Überbuchung der Maschine (was im internationalen Verkehr recht häufig vorkommt) jederzeit auf eine spätere Maschine "verschoben" werden kann. Das alles für einen Preisvorteil von 20 oder 30 Euro? Ich habe das einmal durchgemacht, nein Danke, nie wieder ...


"Unrealistische Ticketpreise" schreibt Michael (4. 04. 2011)

Letzte Woche meldet der Spiegel: Fliegen ist weit umweltschädlicher als bislang vermutet. Die Wirkung der Kondesstreifen etwa kann nun berechnet werden. Fliegen ist im Verhältnis zur umweltfreundlichen Bahn zu oft günstiger (durch direkte und indirekte Subventionen der Airlines) Und dann sollen wir auch noch durch noch günstigere Preise in den Flieger gelockt werden? Insofern höchste Zeit, daß Air Berlin hier nun einen kleinen Riegel vorgeschoben hat. Aber auch ja nur, weil die Berliner gerade in die roten Zahlen geflogen sind. Kauft Euch doch die Journalisten-Bahncard. Im Zug kann ich bestens arbeiten! Mit guten Gewissen obendrein, wirklich etwas für das Klima getan zu haben und nicht nur darüber zu diskutieren...


"wird immer schlimmer..." schreibt alex (28. 04. 2011)

nicht nur, dass die Rabatte schlechter geworden sind, auch die konditionen, wie freie Sitzplatzreservierung, Übergepäck und Pressecard sind weggefallen. es ist also nicht nur teurer, als bei jeder flugsuchmaschine, sondern bietet auch keine anderen vorteile mehr mit airberlin zu fliegen... wenn der service sowieso fehlt, kann ich auch mit billiganbietern fliegen...


"Einem geschenkten Gaul..." schreibt Stephanie (3. 05. 2011)

Ich teile Ihre Erfahrungen überhaupt nicht. Bisher ist bei meinen Buchungen mit AirBerlin immer alles schnell, unkompliziert und glatt gelaufen. Die Mitarbeiter waren immer sehr freundlich! Und ehrlich gesagt widerstrebt mir diese Mentalität, sich über Geschenke aufzuregen. Nichts anderes ist der freiwillige Rabatt von 25%! Wenn Sie mal eine Sekunde länger über Ihre Worte nachdenken, fällt Ihnen vielleicht auf, dass Sie offenbar nicht nur bestechlich (Sie beschweren sich, dass Ihr Geschenk nicht wertvoll genug ist), sondern auch noch undankbar sind. Ich jedenfalls freue mich über jeden Rabatt, den ich bekomme - denn jeder Prozent ist ein freiwilliges Entgegenkommen!!


"Lob für AB" schreibt Marie (11. 08. 2011)

Für Auslandsreisen sind die 25% von Airberlin eine gute Sache. Innerdeutsch ist es mit dem Festpreis manchmal teurer.
Es gibt aber keine Alternative. LH ist immer teurer und Germanwings arbeitet nach wie vor mit perfiden Preisgestaltungen. Die Kreditkartengebühr ist mit fast 10 ¤ kriminell und das geschmeidige Wort Transaktionsentgeld wurde unlängst in Deutschland größtem Event Magazin zum Unwort des Jahres gewählt!


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Letzte Aktualisierung: 26.11.2011
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