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Paid-Content - aber bitte nicht für mich

Erschienen am 26.09.2010 in der Kategorie Intern / Autor: Sebastian Brinkmann


Immer wieder erlebe ich, dass Journalisten darüber klagen, dass ihre Arbeit im Internet-Zeitalter verschenkt wird. Schnell wird dann gefordert, man möge doch eine Bezahlschranke einziehen und die Leser für die Inhalte bezahlen lassen. Schließlich hätten diese ja seit Jahren gelernt, für ein Print-Magazin oder eine gedruckte Zeitung zu bezahlen. Wenn Journalisten dann aber selbst auf Bezahlschranken im Internet stoßen, weil ein Archiv-Artikel oder eine iPhone-App Geld kosten, höre ich immer wieder die Frage, ob man die Kosten über die Spesenabrechnung erstattet bekommt - oder nicht ein Frei-Abo bekommen könnte. Bin ich der Einzige, der das Merkwürdig findet? Ich glaube, dass gerade Journalisten doch wissen müssten, was ihre Arbeit wert ist und das sie deshalb bereit sein müssten, dafür auch zu bezahlen. Zumal wir selten über größere Beträge sprechen, sondern in der Regel über ein paar Euro.

Und, damit dieser Beitrag nicht missverstanden wird: Ich plane für Pressekonditionen.de keine Bezahlschranke. Schon allein deshalb, weil das meinem Anspruch widersprechen würde, die Pressekonditionen der Firmen allen zugänglich zu machen - auch Nicht-Journalisten.




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Feedbacks der User:

"Wieso Nicht-Journalisten?" schreibt Tom (8. 10. 2010)

Hallo,

grundsätzlich hast Du Recht, aber deine Einschätzung zu der Ausrichtung Deiner Seite verstehe ich nicht: Wieso soll diese für Nicht-Journalisten sein? Die kriegen die Rabatte doch sowieso nicht, meist braucht man ja den bundeseinheitlichen Presseausweis oder ähnliche Nachweise.

LG
Tom


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Letzte Aktualisierung: 24.07.2017
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