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Verstoßen Pressekonditionen gegen den Anti-Korruptions-Kodex?

Erschienen am 7.02.2010 in der Kategorie Rabatt / Autor: Sebastian Brinkmann


Die Gewährung und die Nutzung von Pressekonditionen sind nicht unproblematisch - das ist bekannt. Neu war auch mir aber, dass inzwischen deutsche Unternehmen die Gewährung von Rabatten mit dem Hinweis auf den Anti-Korruptions-Kodex der Internationalen Handelskammer (ICC) verweigern. Auf Nachfrage erklärte mir ICC-Pressesprecherin Katrin Reiser, dass der Kodex zwar keinen Passus zum Thema Pressekonditionen enthält, aber einen allgemeinen Hinweis zum Thema Geschenke.

Werbegeschenke sollten wertmäßig so gestaltet sein, dass ihre Annahme den Empfänger nicht in eine verpflichtende Abhängigkeit bringt. Sie müssen nach dem Prinzip ausgewählt werden, beim Geber und Nehmer jeglichen Anschein von Unredlichkeit und Inkorrektheit zu vermeiden. Gegebenenfalls ist der Vorgesetzte zu informieren bzw. seine Entscheidung einzuholen. Auch Reisen, Freikarten für Sport- und Kulturveranstaltungen, Essenseinladungen, Dienstleistungen, Werbeprämien und Rabatte sind als Geschenke anzusehen.

Insgesamt seien - so Reiser - Firmen heutzutage viel sensibler geworden, wenn es um die Gewährung von Vorteilen geht.

Wir dürfen also gespannt sein, ob auch weiterhin so viele Unternehmen Pressekonditionen bieten werden.




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Feedbacks der User:

"Presserabatt: Eine Korruption?" schreibt Edmund (21. 02. 2010)

Seit 35 Jahren arbeite ich als Journalist, sowohl für Printmedien, wie für den Hörfunk oder für ein Online-Medium.
Mein Presseausweis diente und dient mir in erster Linie zur Legitimation meines Berufes, nicht zum Ergattern von Vorteilen.

Es kam und kommt immer mal wieder vor, dass mir Rabatte eingeräumt wurden und werden. Ich nutze auch hin und wieder solche Angebote, überwiegend jedoch für berufliche Belange.

Noch zu keiner Zeit wurde ich von einem Unternehmen oder einer Institution - wie auch immer - gedrängt, etwas für sie zu tun, nur weil man mir einen Rabatt eingeräumt hat. Die Einräumung von Preisnachlässen, hat mich noch nie bei der Bewertung, innerhalb eines Berichtes oder eines Artikels beeinflusst.

Den einzigen Versuch mich zu kaufen, hat vor 30 Jahren etwa ein Kölner Geldinstitut versucht. 5000 DM als "Schweigegeld" vom Geldinstitut für den Verzicht auf die Veröffentlichung eines schweren Datenmissbrauchs oder 100 DM für die Veröffentlichung vom Verleger. Ich entschied mich schon damals für die 100 DM und bin noch heute solz darauf.


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Letzte Aktualisierung: 21.11.2014
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