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Warum Journalisten sich einen neuen Beruf suchen sollten

Erschienen am 6.01.2010 in der Kategorie Link / Autor: Sebastian Brinkmann


Dominic Grzbielok und ich kennen uns noch aus Zeiten beim Solinger Tageblatt. Auch er hat inzwischen die Seiten gewechselt und arbeitet nicht mehr in der Redaktion, sondern im Vertrieb eines großen Online-Portals. Er bei FEM, ich bekanntlich bei RP ONLINE. Um so lesenswerter, was er jetzt über den Journalismus bei Tageszeitungen schreibt. Er fordert Journalisten auf, wieder zu schreiben - und ihre Zeit nicht mit dem Umbrechen von Seiten und dem Diskutieren über den perfekten Aufmacher zu verbringen.




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Feedbacks der User:

"Armes Deutschland!" schreibt Norbert (10. 01. 2010)

Als Redakteur einer großen Regionalzeitung in den alten Bundesländern habe ich die Folgen schrumpfender Anzeigenumsätze und flüchtender Abonnenten am eigenen Leib erfahren: Mehr und mehr Journalismus light, immer weniger Köpfe für immer mehr Arbeit, besch. bezahlte freie Mitarbeiter, jahrelang Redakteursgehälter eingefroren, dann Kürzungsangebot. Nein, danke!

Jetzt Sprung in die Selbstständigkeit (PR-Büro) gewagt, dank solider Rücklagen mit geringem Risiko.

Wenn meine Kinder Journalisten werden wollten, würde ich es Ihnen ausreden oder verbieten. Das wird nix mehr ...

Die vierte Säule der Demokratie wird krisen- und strukturbedingt zusammenbrechen. Armes Deutschland!

Norbert


"Freie Meinung benötigt Raum" schreibt kim (17. 05. 2010)

Die vierte Säule der Demokratie zu schützen und zu stärken sollte allen ein Anliegen sein. Schon heute werden die Meldungen von dpa und Reuters - mehr oder weniger gut - einfach nur von Praktikanten umgeschrieben. Kritische Betrachtungen, Stellungnahmen zu Politik oder Kultur usw. ist kaum noch zu finden. Und wenn mal jemand versucht darauf hinzuweisen... tja, dann bekommt er/sie nicht mal Presse von der Presse. Ob nun die vierte Säule der Demokratie krisen- und strukturbedingt (darin kann man im Zweifel alles packen), aus reiner Profitgier oder nur aus Dummheit zusammenbricht - unterm Strich tragen irgendwann alle die Folgen der entstehenden Manipulierbarkeit ...


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