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Jeder Journalist kann eine Flip benutzen

Erschienen am 0.00.0000 in der Kategorie Link / Autor: Sebastian Brinkmann


Jeff Jarvis hat auf der next09 in Hamburg ein interessantes Interview gegeben. Dort appelliert er an Journalisten, sich mit neuen Techniken zu befassen. Jeder könne eine Flip in die Hand nehmen und jeder könne ein iPhone benutzen.

Die Wahrheit dürfte anders aussehen: Ich bin immer wieder verwundert, wie skeptisch auch junge Journalisten auf die neue Technik reagieren und lieber bei der vermeintlich bewährten bleiben.

Update am 21.6.2009: Die Autorin Ulrike Langer hat mich darauf hingewiesen, dass die URL des Beitrages sich geändert hat. Daher aktualisiert.


Link: medialdigital.de/2009/06/10/jeff-jarvis-journalisten-sollten-neugierig-auf-neue-technologien-sein/



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Feedbacks der User:

"Mit großer Verwunderung" schreibt Gerhard (14. 06. 2009)

Mit großer Verwunderung musste ich feststellen, dass ich nicht weiß, was eine "Flip" ist.

Eine ausklappbare Tastatur bei Mobiltelefonen? Eine Floating Instrument Platform? Google verweist noch auf ein Waveboard/Snakeboard...

Ich bitte also vor jeder sinnvollen Diskussionsbeteiligung um Aufklärung, was eine Flip ist.

Und zum Thema iPhone: Ich schreibe seit etwa 20 Jahren über Computer und diesen Mobilkram, und habe nun das iPhone wieder weggelegt. Es ist unbrauchbar für professionelle Anwender. Was helfen mir Emails, wenn ich zum sinnvollen Beantworten Daten vom Server brauche? Oder wenn ich Powerpoints nachbearbeiten muss? Leider macht Email - professionell gehandhabt - ohne richtigen Laptop keinen Sinn.

Ich bin vielleicht schon zu alt (39 J.), aber ich bin ehrlich gesagt sehr froh, dass ich unterwegs nicht per Email erreichbar sein muss.
Und Musik kaufe ich mir - wenn sie mir gefällt - und genieße sie, ich muss sie mir nicht per Youtube pausenlos "geben". Ich bin auch mal sehr dankbar um Stille. Gar nichts hören müssen.

Nein, ich fürchte, ich kann die Thesen nicht nachvollziehen und muss sie als Technobabble abtun.

gb


"Bezugsquelle?" schreibt Richard (16. 06. 2009)

Ich hätte gerne eine Flip (kleine Videokamera ohne Einstellmöglichkeiten und mit integriertem Flashspeicher). Aber wo kann man die in Deutschland kaufen?


"Die Flip ist eine Videokamera" schreibt Sebastian Brinkmann (16. 06. 2009)

Liebe User,

ich freue mich über das große Interesse zur Flip. Hinter dem Namen verbirgt sich eine kleine Videokamera, mit der man sehr einfach Filme drehen und bei Youtube.com hochladen kann. Leider gibt es die Kamera meines Wissens bislang nicht in Deutschland. Aber jeder kann bei Amazon.com bestellen.

Viele Grüße
Sebastian Brinkmann
Pressekonditionen.de


"Örx" schreibt Gerhard Bauer (17. 06. 2009)

Warum sollte jemand Filme aus seinem Privatleben ins Internet stellen? Verkehrsunfälle und Katastrophen filmt man generell nicht.

Die einzige sinnvolle Möglichkeit wäre also, berufliche Inhalte zu filmen und ins Netz zu stellen. Soll ein Journalist wirklich das, mit dem er seine Brötchen verdient, frei zugänglich machen? Auf einer Plattform, die nicht mal ihm gehört?

Kann mir nicht vorstellen, dass ein richtiger Journalist so blöd ist.

gb


"Jetzt habe ich das verstanden" schreibt Gerhard Bauer (17. 06. 2009)

Das ist sowas wie die Leser-Reporter-Kamera, die es vor ein paar Monaten bei Lidl gab.

Nach etwas Recherche bin ich der Meinung, dass Mr. Jarvis ein toller Selbstdarsteller und überzeugter Gadget-Liebhaber ist. Herr Brinkmann, lohnt es sich wirklich, über die Meinung eines anderen Journalisten zu berichten? Etwas wirklich beeindruckendes/neues/überraschendes/wissenswertes habe ich in Mr. Jarvis Aussagen nicht gefunden.

gb

P.S. "Die Journalisten interviewten sich gegenseitig, gaben es aber auf, als sie merkten, dass sie auf diese Weise auch nichts neues erfahren würden." Zitat von irgendwo.


"Sind Online-Journalisten blöd?" schreibt Sebastian Brinkmann (21. 06. 2009)

Lieber Herr Bauer,

richtige Journalisten stellen nichts freizugänglich ins Internet? Und was machen die Online-Journalisten dieser Welt? Ich denke, dass wir einfach einsehen müssen, dass Paid Content bislang nicht funktioniert.

Und, zu Jeff Jarvis: Natürlich ist dieser Mann ein guter Selbstdarsteller. Er verkauft sich und sein Buch und nutzt dafür jeden modernen Kanal. Aber: Trotzdem hat er recht, wenn er sagt, dass die Medienhäuser - und viele andere Branchen - von Google lernen müssen, wenn sie überleben wollen. Probieren Sie die neuen Möglichkeiten doch mal aus, Sie werden begeistert sein.

Viele Grüße
Sebastian Brinkmann


"Nicht verstanden" schreibt Gerhard Bauer (23. 06. 2009)

Hallo Mr. Brinkmann,

>richtige Journalisten stellen nichts freizugänglich ins Internet? Und was machen die Online-Journalisten dieser Welt?

:)

Die stellen es ins Internet. Auf Seiten, die sie SELBST kontrollieren. Und von denen sie die Werbeeinnahmen kassieren. Aber nicht auf Youtube. Denn wenn es da mal ist, dann ist es "weg".

> Ich denke, dass wir einfach einsehen müssen, dass Paid Content bislang nicht funktioniert.

Absolut richtig.

> Probieren Sie die neuen Möglichkeiten doch mal aus, Sie werden begeistert sein.

Mit dem ***** verdien ich mein Geld. Soo weit bin ich nicht hinter dem Mond. Aber die Geschäftsmodelle von Google, Youtube & Co. dürfen auch mal kritisch hinterfragt werden.

Also nochmals: Ein Profi hinterlegt keine Videoinhalte auf Youtube (wenn er davon leben und WErbeeinnahmen kassieren will, was ich immer vorausgesetzt habe)! Da gibts doch weit besser geeignete Möglichkeiten.

Viele Grüße
Gerhard Bauer



"Jetzt verstehe ich" schreibt Sebastian Brinkmann (24. 06. 2009)

Hallo Herr Bauer,

dann liegen wir ja doch nicht so weit auseinander. :-) Aus meiner Sicht sind Youtube und erst recht Google aber eine gute Plattform, um seine Inhalte zu präsentieren und um so User auf die Site zu locken. Deshalb würde ich als Site-Betreiber einige - nicht alle - Inhalte dort zusätzlich einbinden.

Viele Grüße
Sebastian Brinkmann


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Letzte Aktualisierung: 24.07.2017
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