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Bei Digg können die User Werbung benoten. Gute Werbung wird günstiger

Erschienen am 0.00.0000 in der Kategorie Link / Autor: Sebastian Brinkmann


Jeder kennt sie, die Flash-Banner links und rechts vom eigentlichen Inhalt, die so gar nichts mit den eigenen Interessen zu tun haben. Kein Wunder, dass dann weniger als ein Prozent der User wirklich auf die Werbung klickt.

Google hat das System schon weiterentwickelt und lässt die Kunden nur noch zahlen, wenn wirklich jemand auf die Anzeige klingt. Parallel tut Google im Hintergrund alles, damit die Werbung auch zum Inhalt der Site - und damit zu den Interessen des Surfers - passt. Das Ergebnis sind extrem gute Klickraten. Nehmen wir als Beispiel meine Werbung für Pressekonditionen.de auf Google. Die Klickrate hält sich seit Monaten stabil bei 30 Prozent. Kein Wunder, dass manche Sales-Profis diesen Wert für einen Scherz oder einen Messfehler halten.

Einen Schritt weiter geht jetzt Digg: Wie Jeff Jarvis - der Autor des sehr lesenswerten Buches What would Google do? - berichtet, können die User von Digg die Werbung jetzt benoten. Kommt die Werbung an, können die User die Werbung positiv benoten - und der Werbetreibene zahlt weniger. Klingt logisch: Nervt mich eine Werbung oder bin ich mit dem Produkt unzufrieden, "bestrafe" ich die Firma mit einer schlechten Benotung. Bin ich dagegen zufrieden, wird auch die Werbung von mir gut benotet. Auf diese Weise werden Firmen noch mehr dazu angehalten, gute Produkte und gute Werbung zu bauen. "Mehr Werbung" allein hilft dann nicht mehr. Gute Idee, bitte nachmachen. :-)


Link: www.buzzmachine.com/2009/06/04/stop-selling-scarcity/



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Letzte Aktualisierung: 21.11.2014
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