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Pressekonditionen.de-Blog

Insgesamt 318 Blog-Einträge. Sie sehen die Beiträge 11 bis 15.


"Ein neues Konzept für Pressekonditionen.de"

Erschienen am 3.02.2013 in der Kategorie Intern / Autor: Sebastian Brinkmann


Mehrere Top-Rabatte wurden eingestellt und so sank die Reichweite von Pressekonditionen.de in 2012 erstmals unter den Wert des Vorjahres. "Sind Pressekonditionen ein Auslaufmodell?", fragten wir entsprechend vor ein paar Wochen - und luden Sie ein, die Diskussion über die Zukunft von Pressekonditionen.de mit uns gemeinsam zu führen. Viel Feedback gab es zu diesem Aufruf und mehrere Medien haben über das Thema berichtet. Heute möchten wir Ihnen die Ergebnisse unserer Überlegungen präsentieren und das neue Konzept für Pressekonditionen.de mit Ihnen diskutieren.



Was bleibt

  • Pressekonditionen.de wird auch in Zukunft öffentlich über Journalistenrabatte informieren und den kritischen Umgang mit den Vergünstigungen fördern und fordern. Entsprechend werden auch in Zukunft alle Nutzer kostenfrei Zugriff auf alle Rabatte erhalten. Eine Bezahlschranke schließen wir aus.

  • Pressekonditionen.de bleibt unabhängig. Wir schließen keine Provisionsverträge mit Firmen, die ihre Rabatte auf Pressekonditionen.de veröffentlichen möchten. So genannte Affiliate-Programme würden zwar Geld in die Kasse spülen, aber unsere Unabhängigkeit untergraben.

  • Pressekonditionen.de wird auch in Zukunft mindestens einmal im Jahr alle Rabatt-Anbieter um erneute Bestätigung ihrer Angebote bitten, um stets aktuelle Informationen zu veröffentlichen.
  • Pressekonditionen.de wird auch weiterhin schwarze Schafe kritisieren, die sich unberechtigt einen Presseausweis "besorgen" und dann auf Journalist machen. Wir wünschen uns, dass die Journalistenverbände ihre Mitglieder genauer unter die Lupe nehmen und nicht nur auf die Mitgliedsbeiträge schielen.

  • Pressekonditionen.de wird auch künftig nicht für Journalistenrabatte kämpfen, in dem wir Firmen unter Druck setzen oder "Kampagnen fahren". Dieser Wunsch wird immer wieder an uns herangetragen - zum Beispiel als die Deutsche Bahn ihren Bahncard-Rabatte einstellte.

  • Pressekonditionen.de ist auch in Zukunft kein Recherche-Service. Mails wie "Können Sie bitte bei Firma XY anfragen, ob es Pressekonditionen gibt", werden auch weiterhin mit der Bitte beantwortet, selbst zum Hörer zu greifen oder in die Tasten zu hauen.



Was sich künftig ändert

  • Schon seit Jahren veröffentlichen wir nur Angebote mit mindestens zehn Prozent Rabatt und lehnen Angebote ab, die wir für unseriös halten. Denn immer mehr Firmen melden einen Rabatt, um über Pressekonditionen.de für ihre Angebote zu werben. Wir werden die Kriterien verschärfen und künftig mehr Angebote ablehnen, die aus unserer Sicht zu sehr nach Werbung aussehen.

  • Auf Pressekonditionen.de können Sie bislang zu einem Angebot ein Feedback veröffentlichen. Bei negativen Feedbacks informieren wir die Firmen und bitten um eine Stellungnahme. Die Sichtung und das Anschreiben der Firmen inklusive notwendiger Rückfragen beim User kostet viel Zeit und birgt für uns das Risiko, dass eine Firma uns wegen Rufschädigung abmahnt. Gleichzeitig sehen wir in den Zugriffsstatistiken, dass nur noch wenige User die Feedbacks lesen. Wir werden die Feedback-Funktion deshalb künftig nicht mehr anbieten.

  • Seit dem Start des Portals im August 2000 verschicken wir alle zwei Wochen einen Newsletter an aktuell knapp 23.000 Abonnenten. Wir reduzieren die Frequenz und werden den Newsletter künftig monatlich - und zwar am ersten Montag im Monat - verschicken.

  • Aktuell denken wir zudem darüber nach, alle Newsletter-Abonnenten zu bitten, ihr Abo erneut zu bestätigen. Wer nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums das Abo bestätigt, würde künftig nicht mehr angeschrieben. Wir gehen dann davon aus, dass kein Interesse mehr an Pressekonditionen.de besteht.


Was ist Ihre Meinung? Posten Sie einen Kommentar zu unserem neuen Konzept oder schreiben Sie uns eine E-Mail.


"NDR will Presserabatte verbieten"

Erschienen am 5.01.2013 in der Kategorie Link / Autor: Sebastian Brinkmann


Der NDR will seinen Verhaltenskodex laut Hamburger Abendblatt um einen Satz erweitern: "Wir nutzen keine Journalisten-Rabatte." Bisher wurde Mitarbeitern des NRW nur abgeraten, Pressekonditionen anzunehmen, die ihre Unabhängigkeit in Frage stellen. Die Neuregelung soll den Mitarbeitern am 17. Januar präsentiert werden.

Link: www.abendblatt.de/kultur-live/article112416475/NDR-Journalisten-duerfen-keine-Presserabatte-mehr-nutzen.html


"Meedia.de über "Die meistgefragten Presserabatte 2012""

Erschienen am 5.01.2013 in der Kategorie Link / Autor: Sebastian Brinkmann


Meedia.de hat unsere Auswertung der meistgeklickten Rabatte in 2012 zum Anlass genommen, das Thema aufzugreifen: "Nach der Wulff-Affäre rückten Presserabatte in die Kritik. Die Telekom, Air Berlin und die Deutsche Bahn stellten ihre Vergünstigungsprogramme ein. Trotzdem waren auch 2012 Rabatte für Journalisten wieder sehr gefragt. Das Portal Pressekonditionen.de, das Übersichten verschiedener Presserabatte anbietet, hat eine Liste der am häufigsten aufgerufenen Angebote veröffentlicht. Besonders gefragt waren demnach Rabatte rund um Reisen und Autos ? besonders gefragt sind Luxuskarossen."

Link: meedia.de/print/die-meistgefragten-presserabatte-2012/2013/01/02.html


"Sind Pressekonditionen ein Auslaufmodell?"

Erschienen am 28.12.2012 in der Kategorie Intern / Autor: Sebastian Brinkmann


Seit August 2000 existiert Pressekonditionen.de und in 2012 haben Nora Jakob und ich mehr als einmal die Frage diskutiert, ob bald Schluss ist. Wir möchten die Diskussion mit Ihnen führen, weshalb wir unsere Beobachtungen und unsere Ursachenforschung offenlegen.

Namhafte Firmen zogen sich zurück

Die Deutsche Bahn hat in 2012 den Anfang gemacht und seine Rabatte zum 15. April eingestellt, Air Berlin ist - Achtung, Wortwitz - auf den Zug aufgesprungen und hat ab 1. April keine Flugbuchungen mehr angenommen. Zum 3. April hat dann - sehr kurzfristig - auch die Deutsche Telekom das Rabatt-Ende verkündet. Ein Blick in die Top 100 Journalistenrabatte des Jahres 2011 zeigt: Die drei gefragtesten Rabatte gibt es nicht mehr. Dem Vorbild der Bahn folgte die Österreichische Staatsbahn ÖBB. Im November kündigte o2 dann das Ende seiner Pressekonditionen an. Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Top-Rabatte in 2013 weiter zurückgehen wird.

Immer mehr kleine Firmen melden Rabatte

Während die großen Rabattanbieter ihre Vergünstigungen einstellen, melden sich bei uns immer mehr kleine Firmen und möchten eine ?Kooperation? mit uns eingehen. Eigentlich wollen sie nur auf Pressekonditionen.de gelistet sein und möglichst im Newsletter erscheinen. Die Arbeit für Pressekonditionen.de hat sich damit gewandelt: Immer öfter müssen wir Rabattmeldungen der Firmen kritisch hinterfragen. So nehmen wir inzwischen keine Angebote mit weniger als zehn Prozent Rabatt auf, um die Zahl der Einträge nicht ins Unermessliche steigen zu lassen.

Reichweite des Portals sinkt

Die großen Rabattstreichungen gehen an unserer Zugriffsstatistik nicht spurlos vorbei: Die Reichweite von Pressekonditionen.de sank im November 2012 - im Vergleich zum Vorjahresmonat - im 30 Prozent. Kamen im Januar 2012 noch 93.000 Besucher, waren es im November nur noch 40.000. Zwar war es schon in der Vergangenheit so, dass die Zugriffszahlen im Jahresverlauf sanken, aber die Kurven für 2011 und 2012 trennen sich just im April, also in dem Monat, in dem Air Berlin, Deutsche Bahn und Deutsche Telekom ihre Angebote eingestellt haben.

Zahl der Newsletter-Abonnenten steigt nicht mehr

Ein ähnlicher Trend lässt sich beim Newsletter beobachten: Die Zahl der Neuanmeldungen sank im Jahresverlauf und der Newsletter schwankt seit Monate um die Marke von 23.000 Abonnenten. War es lange Zeit so, dass die meisten Abonnenten verloren gingen, weil die Mailadressen nicht mehr funktionierten - beobachten wir seit ein paar Wochen, dass nach jeder Aussendung mehr Kündigungen als Neuanmeldungen eingehen. Für uns ein Zeichen, dass die von uns gemeldeten Rabatt-Angebote auf weniger Interesse stoßen und die User deshalb den Newsletter ganz abbestellen.

Ursachen

Warum sinkt das Interesse an Pressekonditionen? Ein Grund ist sicher, dass Rabatte inzwischen alltäglich geworden sind. Online-Shops unterbieten die Angebote des Einzelhandels - und nicht selten die Rabatte der Firmen - und nach dem Wegfall des Rabattgesetzes können Händler jederzeit Produkte zu einem günstigeren Preis anbieten. In vielen Branchen ist der Wettbewerb härter geworden: Fliegen wird immer billiger. Auch Telefonanbieter werden von Billiganbietern unter Druck gesetzt. Noch nie waren Telefon- und Internet-Flatrates so günstig.

Warum stellen namhafte Firmen ihre Pressekonditionen ein? Es gibt aus unserer Sicht zwei Gründe:

1. Firmen müssen sparen und wollen sich in diesen Zeiten kein mehrköpfiges Team mehr leisten, das den ganzen Tag Anfragen von Journalisten bearbeitet. Und wenn der erste Domino-Stein fällt, ziehen andere Firmen nach, die vermutlich nur auf die Gelegenheit gewartet haben, aus dem in der Öffentlichkeit durchaus nicht unumstrittenen Thema auszusteigen.

2. Leider tragen auch einige Journalisten eine Mitschuld. Natürlich sollte ein Unternehmen schnell auf Rabattanfragen reagieren und Journalisten trotz des günstigeren Preises einen guten Service anbietet. Die Art und Weise, wie sich manche (!) Journalisten in diesem Fall verhalten, schadet aber dem Ruf aller. Bei einigen Feedback-Schreibern kommen uns Zweifel, ob diese ?Journalisten? wirklich glauben, etwas besseres zu sein, weil sie einen Presseausweis besitzen. Sehr schön zu beobachten war dies auch, als Air Berlin, Deutsche Bahn und Deutsche Telekom ihre Vergünstigungen in kurzem Abstand einstellten. Wir wurden mehrfach aufgefordert, unsere User gegen diese Firmen zu mobilisieren und Kampagnen zu starten.


"Symantec stellt Pressekonditionen ein"

Erschienen am 6.12.2012 in der Kategorie Rabatt / Autor: Sebastian Brinkmann


Erst wollte G-Data nicht mehr auf Pressekonditionen.de genannt werden, nun streicht Symantec seine Pressekonditionen mit sofortiger Wirkung. Wer bei einem Viren- und Firewall-Schutz sparen möchte, muss künftig die Produkte von Kaspersky nutzen.

Link: www.pressekonditionen.de/cms/computer/kaspersky/


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Letzte Aktualisierung: 24.07.2017
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